Spastikerhilfe Berlin eG

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Bildleiste mit Eindrücken aus den Tätigkeitsbereichen der Spastikerhilfe Berlin eG

Unser Leitbild

1.    Unternehmenszweck

Die Genossenschaft ist Teil der Spastikerhilfegruppe, die in Berlin seit über 50 Jahren Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderungen aufgebaut, weiterentwickelt hat und betreibt. Wir arbeiten im Bundesverband der Körper- und Mehrfachbehinderten e.V. mit und sind Mitglied im PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND, Landesverband Berlin e.V. sowie im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Unsere Leitidee ist es, behinderten Menschen immer wieder neue Chancen zur Integration und Teilhabe zu eröffnen und dadurch fachlich und qualitativ zu überzeugen. Als Träger der Eingliederungshilfe im Sinne des Zwölften Sozialgesetzbuch (SGB XII) und der Jugendhilfe sind wir fachlich anerkannt. 

Wir fühlen uns dem Genossenschaftsgedanken mit den Elementen der Kooperation und der Solidarität verpflichtet, das heißt, Nutzer und Angehörige können in die Verantwortung eingebunden werden und an der Willensbildung der Körperschaft teilnehmen.


2.    Normen, Werte und Einstellungen, die das Handeln bestimmen

Die Genossenschaft fühlt sich dem gemeinsamen Leitbild der Spastikerhilfe Berlin verpflichtet. Sie verfolgt das Ziel der Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft. Bei der Umsetzung des Leitbildes orientieren wir uns an den Grundsätzen des Normalisierungsprinzips.

Die Genossenschaft entwickelt, errichtet und betreibt Einrichtungen von Kindertagesstätten, Tagesförderstätten, Werkstätten, Wohngemeinschaften, Ambulatorien, Wohnstätten und Integrationsbetriebe sowie Angebote und Maßnahmen zugunsten von Menschen mit Behinderungen, insbesondere Körper- und Mehrfachbehinderungen in Berlin.  

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen der Mensch mit Behinderungen sowie seine Angehörigen und seine soziale Umwelt.   


3.    Dienstleistung

Die Genossenschaft setzt auf das wirtschaftliche Erbringen von fachlich wirksamen, qualitativ überzeugenden und zugänglichen Hilfen.

Die Genossenschaft wurde 1990 gegründet, um die Verantwortung für die Einrichtungen und Dienste effektiver, das heißt mit mehr fachlicher Qualität und  Wirtschaftlichkeit zu führen.

Der Anspruch auf ein lebenslanges Wohnrecht, auf Betreuung und Hilfe verpflichtet den Träger, dauerhaft leistungsfähige und zeitgemäße Leistungen anzubieten und zu erbringen sowie  die erforderlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.


4.    Wie wollen wir gesehen werden?

Die Genossenschaft will als leistungsfähiges und qualitätsorientiertes Dienstleistungsunternehmen gesehen werden, das sich insbesondere an den Interessen und Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen orientiert.

Die Genossenschaft ist offen für Anregungen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen und ihre Familien die Leistungen der Genossenschaft gern in Anspruch nehmen.


5.    Gewährleistung der Qualität der Arbeit

Qualität entsteht, wenn aus der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen Ziele entwickelt werden und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Möglichkeiten und Methoden verfügen, diese zu verwirklichen.

Kontinuierliche Qualitätsentwicklung unserer Arbeit ist ein prozesshaftes Geschehen mit vielen Beteiligten innerhalb und außerhalb unserer Einrichtungen. Sie zu gewährleisten ist uns ein besonderes Anliegen, ebenso wie die stetige Überprüfung der eingesetzten Mittel. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verpflichtet, sich für die immer neuen und wachsenden Anforderungen an professionelles Handeln zu qualifizieren. Dafür sind Fort- und Weiterbildungen unerlässlich. Offenheit, Transparenz und Kooperation nach innen und außen sind unser Garant für Erfolg im Interesse der Menschen mit Behinderungen.


6.    Sicherung der Motivation der Beschäftigten

Wichtigste Ressource sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere ehrenamtlichen Helfer. Freude an und Erfüllung in der Arbeit sowie die Bewältigung der Aufgaben mit Gefühl und Verstand sind Ziele unseres Personalkonzeptes. Hierzu gehört auch die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der inhaltlichen Weiterentwicklung unserer Angebote.


7.    Innovation

Auf sich ändernde Bedingungen in der Gesellschaft muss die Behindertenhilfe offen reagieren. Wir verstehen es als Freiheit und Herausforderung, neue Wege zu beschreiten. Dabei sind wir auch bereit, in verantwortbarem Umfang Risiken einzugehen.



Mai 2009