Spastikerhilfe Berlin eG

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Bildleiste mit Eindrücken aus den Tätigkeitsbereichen der Spastikerhilfe Berlin eG

Fortbildung 2018


NOVEMBER 2018

Fame-Client Vertragsakte - Schulung
Freitag, 09.11.2018   Cooperative Mensch eG Geschäftsstelle
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Souveräne & lösungsorientierte Angehörigenarbeit
Montag 05.11. - Dienstag 06.11.2018, SHB Berlin eG - WE Ollenhauerstr. 41/42,     13403 Berlin

Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz
Mittwoch 21.11.2018, SHB Berlin eG - WE Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin

Gesprächsführung II
Montag 26.11.2018, SHB Berlin eG - WE Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin


Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Inhalt

Überblick über die einzelnen Reformstufen des BTHG und deren Inkrafttreten

  • Änderungen bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und bei der Grundsicherung
  • Änderungen in der Einkommensanrechnung
  • Änderungen bei der Vermögensanrechnung in der Eingliederungshilfe und der Hilfe zur Pflege

Neuregelung der Eingliederungshilfe im SGB IX, insbesondere:

  • Veränderungen bei den Leistungen
  • Wunsch- und Wahlrecht
  • Poolen von Leistungen
  • unabhängige Teilhabeberatung
  • Budget für Arbeit
  • Neufassung des leistungsberechtigten Personenkreises
  • neues Gesamtplanverfahren

Dozent:            Rechtsanwältin Frau Danah Adolph

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                  Spastikerhilfe Berlin eG
                        Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                        13403 Berlin     

Datum:             21.11.2018
Zeit:                 09.00 - 16.15 Uhr   

Anmeldefrist: 05.10.2018

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigtem Fortbildungsantrag.

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Souveräne & lösungsorientierte Angehörigenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des professionellen Helfersystems und den Eltern, Angehörigen oder gesetzlichen Vertretern eines beeinträchtigten Menschen ist eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg einer Maßnahme – sei es in einer stationären Wohneinrichtung, im Rahmen einer ambulanten Betreuung oder im Arbeitsbereich.

Die Erfahrung zeigt, dass selbst Mitarbeiter/innen, auch wenn sie sich im Alltag mit den Klienten mit all seinen pädagogischen und pflegerischen Herausforderungen sicher fühlen, Schwierigkeiten und Unsicherheiten im Umgang mit Angehörigen haben und sich vielfach überfordert fühlen. Es kommt zu Missverständnissen auf beiden Seiten, die viel Zeit und Energie benötigen, um geklärt zu werden. Durch einen wertschätzenden und konstruktiven Dialog kann sich zwischen allen Beteiligten eine vertrauensvolle Atmosphäre entwickeln, in der auch Konflikte angemessen gelöst werden können.

Inhalte

In der Fortbildung werden die drei Säulen einer konstruktiven Angehörigenarbeit vermittelt. Hierzu werden sowohl theoretisches Hintergrundwissen und nützliche Sichtweisen als auch konkretes Handwerkszeug für den Kontakt mit Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern erarbeitet.

  • Die Haltung
    In diesem Themenblock werden die Grundsätze einer wertschätzenden Angehörigenarbeit erarbeitet. Es werden die unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven der Angehörigen und der Mitarbeiter/innen betrachtet und es wird thematisiert, weshalb es in der alltäglichen Arbeit zu Konflikten kommt.
  • Hilfreiche Settings / Vorbereitung von Gesprächen
    Die zweite Säule einer gelungenen Angehörigenarbeit ist das Setting. Finden die Gespräche zwischen Angehörigen und Mitarbeitenden zwischen „Tür und Angel“ statt, werden Termine für persönliche Gespräche vereinbart oder ist lediglich ein telefonischer Kontakt möglich? Es werden Möglichkeiten erarbeitet, sich auf Angehörigengespräche vorzubereiten und einen positiven Rahmen zu schaffen, der die Wahrscheinlichkeit eines gelingenden Kontakts erhöht.
  • Konkrete Gesprächsführungstechniken
    Das Beherrschen hilfreicher Techniken der Gesprächsführung stellt die dritte Säule einer konstruktiven Angehörigenarbeit dar. In der Fortbildung werden sowohl der Ablauf möglicher Gesprächssituationen als auch konkrete Techniken vermittelt. Hierbei wird Wert darauf gelegt, dass keine abgehobenen theoretischen Modelle dargestellt, sondern auf das Wesentliche reduzierte erprobte Praxismodelle vermittelt werden, die in der Fortbildung gemeinsam erarbeitet und spielerisch ausprobiert werden. Die Teilnehmer/innen machen so die Erfahrung, dass Gesprächsführung kein „Hexenwerk“, sondern ein Handwerkszeug ist, welches geübt werden muss und dann sicher eingesetzt werden kann.

Methoden

Inhaltliche Inputs, die praxisnah vorgetragen und visualisiert werden
Arbeit sowohl in der Gesamtgruppe als auch in Kleingruppen
Übungseinheiten und – wenn gewünscht – Rollenspiele, in denen das Gelernte angewendet und vertieft werden kann Jede/r Teilnehmer/in erhält nach der Fortbildung ein Handout mit den Fotos aller in der Fortbildung erstellten Flipcharts.

Theoretischer Hintergrund

Die in der Fortbildung vermittelten Inhalte und Methoden sind Modelle aus der systemisch- lösungsorientierten Beratung und Supervision und der aktuellen Kommunikationsforschung. Des Weiteren werden Inhalte aus der Transaktionsanalyse, der Gewaltfreien Kommunikation und dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) vermittelt.

Zielgruppe der Fortbildung

Mitarbeiter/innen und Leitungskräfte, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeiten und im Rahmen ihrer Tätigkeit Kontakt zu Eltern, Angehörigen oder gesetzlichen Betreuern haben. Dies kann sowohl im stationären als auch ambulanten Setting sein. Es kann verschiedene Lebensbereiche des beeinträchtigten Menschen betreffen wie Wohngemeinschaften, Werkstätten, Tagesförderstätten, Freizeiteinrichtungen oder Frühförderstellen, usw.

Dozent:           Stefan Mantel

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                  Spastikerhilfe Berlin eG
                        WE Ollenhauerstr. (Mehrzweckraum)
                        Ollenhauerstr. 41/42
                        13403 Berlin                  
Datum:             05.11. – 06.11.2018
Zeit:                  09.00 – 16.15 Uhr

Anmeldefrist bis 04.10.2018

Für interne Mitarbeiter der Spastikerhilfe Berlin eG erfolgt die Anmeldung nur nach genehmigtem Fortbildungsantrag.

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Gesprächsführung II

Mitarbeitende in der Behindertenhilfe sind als „Beziehungsarbeiter“ jeden Tag gefordert, mit Menschen zu kommunizieren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie sind im Kontakt mit ihren Kollegen/innen im Team und Vorgesetzten, mit Klienten und deren Angehörigen und mit externen Dienstleistern wie z.B. Ärzten und Fahrdiensten. Um diese Kontakte konstruktiv zu gestalten sind hohe kommunikative Fähigkeiten notwendig. Dies umso mehr, da es immer wieder zu Missverständnissen, Störungen und Konflikten kommt, die viel Zeit und Energie fressen und subjektiv als sehr belastend erlebt werden. Mal muss eher sehr zugewandt und beziehungsorientiert kommuniziert werden, mal geht es darum, den eigenen Standpunkt deutlich zu machen oder wertschätzend Grenzen zu setzen.

Dieses Tages-Seminar ist für Mitarbeitende gedacht, die bereits viel Erfahrung und theoretisches Vorwissen und im Bereich der Gesprächsführung und Kommunikation haben und die dieses Wissen vertiefen und es noch sicherer anwenden möchten.

Inhalte

  • Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun
  • MetaModell der Sprache
  • Aktives Zuhören nach Rogers & Gordon
  • Problemorientierte vs. Lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Umgang mit Kritik: Den Wind aus den Segeln nehmen
  • Wirkungsvolles Feedback geben
  • Grenzen setzen im Gespräch
  • Körpersprache & die eigene Stimme gezielt einsetzen
  • Fragetechniken gezielt einsetzen
  • Zirkularität zwischenmenschlicher Kommunikation
  • Umgang mit Killerphrasen
  • Sicher auftreten & Menschen überzeugen
  • Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation
  • Kommunikation aus Sicht der Transaktionsanalyse

Dozent:           Stefan Mantel

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                  Spastikerhilfe Berlin eG
                        WE Ollenhauerstr. (Mehrzweckraum)
                        Ollenhauerstr. 41/42
                        13403 Berlin                  
Datum:             26.11.2018
Zeit:                  09.00 – 16.15 Uhr

Anmeldefrist bis 18.10.2018

Für interne Mitarbeiter der Spastikerhilfe Berlin eG erfolgt die Anmeldung nur nach genehmigtem Fortbildungsantrag.

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Fame-Client Vertragsakte - Schulung

Inhalt der Schulung

-Weiterleiten von Dokumenten im Posteingang
-Archivieren von Dokumenten
-Erstellen von Aufgaben (Wiedervorlagen / Kenntnisnahmen)
-Erstellen von Notizen -Fragen und Antworten zum Modul