Spastikerhilfe Berlin eG

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Bildleiste mit Eindrücken aus den Tätigkeitsbereichen der Spastikerhilfe Berlin eG

Ăśbersicht Fortbildung 2017


JUNI 2017

Folgeveranstaltung "Wohnen mit Zukunft" für TL -> Veranstaltung fällt aus
Dienstag 06.06.2017, SHB Berlin eG - Zentrale Verwaltung - KurfĂĽrstenstraĂźe 75
10787 Berlin (Tiergarten)


JULI 2017

Als Führungskraft bei Mitarbeitern Stressfaktoren und –Symptome erkennen, deuten … handeln
Donnerstag & Freitag 06.07. – 07.07.2017 (2 Tagesseminar für Teamleiter), Gartner-Steffen Personalentwicklung

Stress aushalten – mit Kräften haushalten -> Diese Veranstaltung ist ausgebucht!
Montag 10.07.2017, Gartner-Steffen Personalentwicklung    

IR91 Medikamentengabe
Montag 17.07.2017, SHB Berlin eG - Kita - Prettauer Pfad 23-33 in 12207 Berlin


AUGUST 2017

Assistenzmodell nach Willem Kleine Schaars - EinfĂĽhrung
Montag 28.08.2017, SHB Berlin eG - Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin


SEPTEMBER 2017

IR91 Medikamentengabe
Montag 04.09.2017, SHB Berlin eG - Kita - Prettauer Pfad 23-33 in 12207 Berlin

Ursachen und Formen von Behinderungen
Donnerstag 14.09.2017, SHB Berlin eG - Zentrale Verwaltung -  KurfĂĽrstenstraĂźe 75, 10787 Berlin 

Gesprächsführung 1 - Einführung
Montag 18.09.2017, SHB Berlin eG - Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin

Kinästhetics
Dienstag & Mittwoch 26.-27.09.2017 (2 Tagesseminar), SHB Berlin eG -
Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin

Sexualität
Donnerstag 28.09.2017, SHB berlin eG - Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin


OKTOBER 2017

Folgeveranstaltung "Wohnen mit Zunkunft" fĂĽr TL
Dienstag 10.10.2017, SHB Berlin eG - Zentrale Verwaltung - KurfĂĽrstenstraĂźe 75
in 10787 Berlin (Tiergarten)

Sucht und geistige Behinderung - Probleme und Lösungsansätze in der Arbeit mit suchtmittelabhängigen oder suchtgefährdeten Menschen mit einer geistigen Behinderung
Mittwoch 11.10.2017, SHB Berlin eG - Ollenhauerstr. 41/42 in 13403 Berlin


NOVEMBER 2017

Ă„nderungen durch das Bundesteilhabegesetz
Donnerstag 02.11.2017, SHB Berlin eG - Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben

Gesprächsführung II
Montag 06.11.2017, SHB Berlin eG - Ollenhauerstr. 41/42, 13403 Berlin

IR91 Medikamentengabe
Donnerstag 09.11.2017, SHB Berlin eG- Kita - Prettauer Pfad 23-33 in 12207 Berlin


Ă„nderungen durch das Bundesteilhabegesetz

Inhalt

  • Ăśberblick ĂĽber die einzelnen Reformstufen des BTHG und deren Inkrafttreten
  • Ă„nderungen bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und bei der Grundsicherung
  • Ă„nderungen in der Einkommensanrechnung
  • Ă„nderungen bei der Vermögensanrechnung in der Eingliederungshilfe und der Hilfe zur Pflege
  • Neuregelung der Eingliederungshilfe im SGB IX, insbesondere:                           Veränderungen bei den Leistungen    
      Wunsch- und Wahlrecht
      Poolen von Leistungen
      unabhängige Teilhabeberatung
      Budget fĂĽr Arbeit
      Neufassung des leistungsberechtigten Personenkreises
      neues Gesamtplanverfahren

Dozentin:    Rechtsanwältin Frau Danah Adolph (Profil)

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:             Spastikerhilfe Berlin eG
                  Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben!

Datum:        02.11.2017
Zeit:            09.00 - 16.15 Uhr     

Anmeldefrist: 05.10.2017

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigtem Fortbildungsantrag.

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Ursachen und Formen von Behinderungen

Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spastikerhilfe Berlin eG, die sich ein Grundlagenwissen zu den Ursachen und verschiedenen Formen von Behinderungen aneignen möchten. 

Schwerpunkte

  • „Behinderung ist keine Krankheit“ - Allgemeine EinfĂĽhrung zum Begriff Behinderung
  • Ăśberblick ĂĽber die häufigsten Ursachen von Behinderungen
  • Auswirkungen auf KörpergefĂĽhl, Körperbild und Wahrnehmungen der Betroffenen
  • Ăśberblick ĂĽber häufige Behinderungsformen und deren Symptome z.B.: Cerebralparesen
    Spastik
    Epilepsie
  • degenerative Erkrankungen des Nervensystems
  • Mögliche Folgeerkrankungen
  • Ăśberblick ĂĽber behinderungsspezifische Hilfen, Hilfsmittel und Therapiemöglichkeiten

Dozent:          Michael Ertel, Arzt, Spastikerhilfe Berlin eG

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                 Spastikerhilfe Berlin eG
                       Zentrale Verwaltung (Konferenzraum)
                       KurfĂĽrstenstraĂźe 75
                      10787 Berlin (Tiergarten)      

Datum:           14.09.2017
Zeit:                09.00 - 13.00 Uhr       

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Gesprächsführung I

Mitarbeitende in der Behindertenhilfe sind als „Beziehungsarbeiter“ jeden Tag gefordert, mit Menschen zu kommunizieren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie sind im Kontakt mit ihren Kollegen/innen im Team und Vorgesetzten, mit Klienten und deren Angehörigen und mit externem Dienstleistern wie z.B. Ärzten und Fahrdiensten.

Um diese Kontakte konstruktiv zu gestalten sind hohe kommunikative Fähigkeiten notwendig. Dies umso mehr, da es immer wieder zu Missverständnissen, Störungen und Konflikten kommt, die viel Zeit und Energie fressen und subjektiv als sehr belastend erlebt werden. Mal muss eher sehr zugewandt und beziehungsorientiert kommuniziert werden, mal geht es darum, den eigenen Standpunkt deutlich zu machen oder wertschätzend Grenzen zu setzen.

Dieses Tages-Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen, die bisher wenig theoretische Vorerfahrungen zum Thema Kommunikation und Gesprächsführung haben.

Inhalte:

  • Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun
  • Axiome von Watzlawick
  • MetaModell der Sprache
  • Aktives Zuhören nach Rogers & Gordon
  • Problemorientierte vs. Lösungsorientierte GesprächsfĂĽhrung
  • Umgang mit Kritik: Den Wind aus den Segeln nehmen
  • Wirkungsvolles Feedback geben
  • Grenzen setzen im Gespräch
  • Körpersprache & die eigene Stimme gezielt einsetzen
  • Umgang mit Killerphrasen

Dozent:       Herr Stefan Mantel

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:             Spastikerhilfe Berlin eG
                   Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                   13403 Berlin      

Datum:       18.09.2017
Zeit:            10.00 - 16.15 Uhr      

Anmeldefrist: 03.07.2017

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Gesprächsführung II

Mitarbeitende in der Behindertenhilfe sind als „Beziehungsarbeiter“ jeden Tag gefordert, mit Menschen zu kommunizieren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie sind im Kontakt mit ihren Kollegen/innen im Team und Vorgesetzten, mit Klienten und deren Angehörigen und mit externem Dienstleistern wie z.B. Ă„rzten und  Fahrdiensten.

Um diese Kontakte konstruktiv zu gestalten sind hohe kommunikative Fähigkeiten notwendig. Dies umso mehr, da es immer wieder zu Missverständnissen, Störungen und Konflikten kommt, die viel Zeit und Energie fressen und subjektiv als sehr belastend erlebt werden. Mal muss eher sehr zugewandt und beziehungsorientiert kommuniziert werden, mal geht es darum, den eigenen Standpunkt deutlich zu machen oder wertschätzend Grenzen zu setzen.

Dieses Tages-Seminar ist für Mitarbeitende gedacht, die bereits viel Erfahrung und theoretisches Vorwissen und im Bereich der Gesprächsführung und Kommunikation haben und die dieses Wissen vertiefen und es noch sicherer anwenden möchten.

Inhalte:

  • Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun
  • MetaModell der Sprache
  • Aktives Zuhören nach Rogers & Gordon
  • Problemorientierte vs. Lösungsorientierte GesprächsfĂĽhrung
  • Umgang mit Kritik: Den Wind aus den Segeln nehmen
  • Wirkungsvolles Feedback geben
  • Grenzen setzen im Gespräch
  • Körpersprache & die eigene Stimme gezielt einsetzen
  • Fragetechniken gezielt einsetzen
  • Zirkularität zwischenmenschlicher Kommunikation
  • Umgang mit Killerphrasen
  • Sicher auftreten & Menschen ĂĽberzeugen
  • Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation
  • Kommunikation aus Sicht der Transaktionsanalyse

Dozent:       Herr Stefan Mantel

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:             Spastikerhilfe Berlin eG
                   Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                   13403 Berlin      

Datum:        06.11.2017
Zeit:            10.00 - 16.15 Uhr      

Anmeldefrist: 17.08.2017

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Assistenzmodell nach Willem Kleine Schaars - EinfĂĽhrung

Das Assistenzmodell nach Willem Kleine Schaars (WKS) ist ein Betreuungskonzept, im Sinne eines Teammodells, aus dem Bereich der Behindertenhilfe, das verselbständigende Betreuung vor allem, aber nicht nur im stationären Wohnbereich zum Ziel hat. Eine erste Veröffentlichung zur Methode erschien 1992 auf Niederländisch.

Das Modell wird nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Belgien, sowie in mehreren Einrichtungen im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Kleine Schaars hält seine Methode in ihrer Weiterentwicklung für ein universelles Modell, unter dem viele verschiedene Methoden anwendbar sind. Das Modell wird inzwischen auch in psychiatrischen Einrichtungen, in Alten- und Pflegeheimen, in der Kinder- und Jugendhilfe und in Grund- und weiterführenden Schulen praktiziert.

Ziel

Im Kontext der weltweiten Inklusionsbestrebungen und des Paradigmenwechsels in der Behindertenhilfe, wonach Behinderung vor allem als ein durch die Haltungen in der Gesellschaft konstruiertes, soziales Problem gesehen wird, verfolgt das WKS-Modell das Ziel der Verselbständigung durch einen personenzentrierten Ansatz. In der Betreuung soll das Individuum in den Mittelpunkt gestellt werden, wodurch ein Prozess in Gang kommt, bei dem insbesondere die Betreuer lernen müssen loszulassen.

Jeder Mensch besitzt einen Rahmen, in dem er nach seinen Möglichkeiten sein Leben gestalten kann. Wird dieser von den Betreuern zu groß gewählt, kommt es zu Überforderung. Wird er zu eng, sodass er einschränkt, stellt dies eine Unterforderung beziehungsweise Überbehütung dar. Grenzen der Selbständigkeit werden überschritten, wenn Betreuer ihre eigenen Werte zum Maßstab machen. „Wenn jemand sagt, dass er sich überbehütet oder bevormundet fühlt, spricht er immer die Wahrheit.“

Dabei wird nicht geleugnet, dass die Verantwortung, auch Überforderung zu vermeiden, immer bei dem Menschen liegt, der die Unterstützung leisten sollte, weil dieser stets über mehr Möglichkeiten verfügt, als der Unterstützte.

Nebeneffekt der Rückdelegation von Eigenverantwortung und Regie über das eigene Leben an die Betreuten kann aber auch die Einsparung von Betreuungszeit sein, wie sich bei verschiedenen Videobeobachtungen im Rahmen des Coachings für die Methode in Einzelfällen gezeigt hat; es gibt Abläufe die in Eigenregie einer Gruppe Heimbewohner unter Abwesenheit der Betreuungspersonen besser funktionierten, als bei deren Anwesenheit.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Assistenzmodell_nach_Willem_Kleine_Schaars

Zielgruppe: Regionalleiter, Psychologen und Teamleiter des Wohnbereichs

Dozent:       Herr Willem kleine Schaars

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:             Spastikerhilfe Berlin eG
                   Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                   13403 Berlin      

Datum:        28.08.2017
Zeit:            10.00 - 16.00 Uhr     

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Als Führungskraft bei Mitarbeitern Stressfaktoren und – symptome erkennen, deuten … handeln

Burnout boomt … laut aktueller Zahlen der AOK sind im Vergleich zu 2004 im vergangenen Jahr neunmal so viele Krankheitstage auf Burnout zurückzuführen. Gewichtet auf je 1.000 AOK Versicherte waren es im Jahr 2010 rund 72 Tage im Vergleich zu 8 Tagen im Jahr 2004.

Der durch Burnout entstehende Schaden ist immens. Nach einer Analyse der Bundespsychotherapeutenkammer von 2010 gehen 11 % aller Fehltage auf das Konto von Burnout zurĂĽck.

Jenseits der dem Unternehmen hierdurch entstehenden direkten Kosten für Lohnfortzahlung und Ersatzpersonal sind die indirekten Kosten schwerwiegend: Durch Burnout belastete Mitarbeiter leisten weniger, werden gleichgültig gegenüber ihren Aufgaben und im Umgang mit Kunden nachlässiger. Zudem kann es durch Konzentrationsschwächen zu vermehrten Fehlern kommen, die dann zu Reklamationen, Qualitätsverlusten, Produktionsverzögerungen bis hin zum Auftrags- und Kundenverlust führen.

Genügend Gründe um Führungskräfte hinsichtlich der betrieblichen Stressfaktoren zu sensibilisieren – damit sie Mitarbeiter (unter)stützen können und auch angemessene Selbstfürsorge betreiben.

In diesem Seminar geht es darum, Stressfaktoren am Arbeitsplatz (des Mitarbeiters und des eigenen Arbeitsplatzes) zu erkennen und Möglichkeiten der Burnout-Prävention kennenzulernen.

Inhalte

  • Was bedeutet Stress?
  • Umgang mit Stress
  • Tipps zur strukturellen Burnout-Prävention
  • Job Enlargement – Job Enrichment – Job Engagement
  • Motivationsfaktoren im Kampf gegen das Burnout Syndrom
  • Arbeitsorganisation, die dem Stress entgegenwirkt
  • Möglichkeiten und Grenzen des Selbst- und Zeitmanagements
  • Identifizieren von Stresssituationen und Entwickeln von Handlungsalternativen (fĂĽr Mitarbeiter und fĂĽr die FĂĽhrungskraft selbst)
  • Das Gespräch mit dem (vermeintlich?) gefährdeten Mitarbeiter
  • Aktionspläne zur Umsetzung in den Arbeitsalltag

Methodik

Wechsel von Informations- und Trainingssequenzen; Einzel- und Gruppenarbeiten mit Plenumsdiskussionen zum Erfahrungsaustausch; Fallstudien, Ăśbungen, Checklisten

Zielgruppe:     Teamleiter

Dozent:           Gartner-Steffen Personalentwicklung
                       Frau Dr. Maika Puta Profil

Ort:                  Gartner-Steffen
                        Personalentwicklung
                        Theodor-Heuss-Platz 8
                        14052 Berlin

Datum:             06.07. – 07.07.2017
Zeit:                  09.00 - 17.00 Uhr      

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Stress aushalten – mit Kräften haushalten

Information: Eine Anmeldung zu dieser Fortbildung ist nicht mehr möglich. Diese Veranstaltung ist ausgebucht.

Kennen Sie das? Arbeitsüberlastung, Hektik, Termindruck, Dauerstress … Diese Symptome fressen Zeit und Energie, kosten Nerven, belasten das Arbeitsklima, schmälern gute Ergebnisse und führen häufig dazu, dass viele Menschen sich ausgebrannt und aus der Balance geraten fühlen. Um sich in solchen Situationen auffangen zu können und alle beruflichen und persönlichen Anforderungen weiterhin zu bewältigen, ist es notwendig, vorhandene Kompetenzen und die eigene Persönlichkeit als Ressource bewusst zu nutzen. Die richtige Einschätzung darüber, wer und was im Alltag Kraft gibt, und wer und was Kraft und Energie kostet, ist dabei eine wichtige Voraussetzung.

In diesem Seminar bekommen Sie Anregungen, mit deren Hilfe Sie Ihr inneres Gleichgewicht stärken und Ihre Verhaltenskompetenzen für Belastungssituationen erweitern können. Verbessern Sie Ihren individuellen Umgang mit Stress auf dem Weg hin zur mentalen und damit auch körperlichen Fitness.

Ziele

Die Teilnehmer

  • aktivieren Ressourcen zur Stressvermeidung
  • erarbeiten Strategien zur Stressbewältigung
  • erlernen erste Schritte zur selbständigen Anwendung von Entspannungstechniken
  • erlangen ein sichereres GefĂĽhl fĂĽr innere Ruhe und Gleichgewicht
  • reflektieren ihre Beziehungen zu anderen Menschen im Beruf und zu Hause

Inhalt

  • Was stresst mich?
  • Wie schalte ich ab, wie schalte ich um?
  • Körperliche und mentale Fitness erlangen und verstärken
  • Strategien gegen Frust
  • Gelenkte Entspannung
  • Bewältigungsstrategien fĂĽr den Arbeitsalltag
  • Persönlichen Anti-Stress-Plan erstellen
  • Standortbestimmung zur aktuellen Lebens- und Erfolgssituation
  • Die eigene Persönlichkeit, die eigenen Werte, die eigene Einstellung

Methodik

Kurze Theorieteile werden ergänzt durch zahlreiche Praxistipps: Checklisten, Entspannungstechniken, Selbsteinschätzungsübungen und Reflektion, praktische Übungen mit Umsetzungsanregungen für Ihre Arbeitssituation.

Zielgruppe:     alle Mitarbeiter der SHB eG

Dozent:           Gartner-Steffen Personalentwicklung
                        Frau Dr. Maika Puta Profil

Ort:                 Gartner-Steffen
                       Personalentwicklung
                       Theodor-Heuss-Platz 8
                       14052 Berlin

Datum:            10.07.2017
Zeit:                 09.00 - 17.00 Uhr       

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Kinästhetics

Menschen mit Behinderungen* bewegen sich meist auf andere Weise als nicht behinderte Menschen. Sie benötigen häufig Unterstützung bei der Ausführung ihrer alltäglichen Aktivitäten wie An- und Auskleiden, Essen und Trinken, Positionsveränderung und Fortbewegung, Ausübung eines Berufs und bei der Freizeitbeschäftigung.

Kinaesthetics hilft uns, die besonderen, individuellen Fähigkeiten unserer Klienten zu entdecken und zu nutzen. Die spezielle Bewegungsperspektive ermöglicht uns ein differenziertes Verständnis davon, was jeder einzelne Klient kann, und in welcher Weise er Unterstützung benötigt, oder welche Unterstützung für ihn am ehesten hilfreich und ggf. förderlich ist.

In der alltäglichen Betreuung von Menschen mit Behinderungen findet häufig Unterstützung statt, die verschiedenen „Techniken“ folgt, etwa sog. „Hebe- und Trage-Techniken“, „Transfer-Techniken“, „Lagerungstechniken“ etc. Diese werden den Betreuungspersonen in Aus- und Fortbildungen vermittelt. Für die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Klienten fehlen jedoch die „Instrumente“.

Kinaesthetics ermöglicht eben diese Anpassung. Kinaesthetics-Anwender lernen, mit Hilfe der Kinaesthetics-Konzepte die individuellen Fähigkeiten der Klienten zu erkennen, und ihre eigene Bewegung so zu modifizieren. So können Sie den Klienten optimal dabei unterstützen, seine Fähigkeiten zu nutzen.

Diese veränderte Arbeitsweise führt dazu, dass Klienten effektiver gefördert werden und dass die Betreuungspersonen die Unterstützung auch für sich leichter – also mit weniger Kraftaufwand – gestalten können. Es kommt nicht nur zu weniger Langzeitschäden durch schweres Heben, sondern auch zu mehr Gelassenheit und weniger Anspannung im Alltag. Somit können auch stressbedingte Belastungen für alle Beteiligten vermindert werden.

Der Kinaesthetics-Lernprozess beruht hautsächlich auf Bewegungserfahrung. Die Grundlage bildet die differenzierte Beobachtung und vielfältige Modifikation der eigenen Bewegung. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch der Bewegung in Interaktion mit einer anderen Person. Hier erfahren die Teilnehmer, dass jede sich Veränderung der eigenen Bewegung direkt auf die Bewegungsmöglichkeiten des Anderen auswirkt. Diese Erkenntnisse sind die Grundlage für eine Veränderung bei der Unterstützung der Klienten.

Kinaesthetics versteht Bewegungs-Lernen als gemeinsamen Lernprozess von Betreuern und Klienten. Insbesondere bei der Arbeit mit Kindern kann Kinaesthetics auch ein wichtiges Instrument zur LernunterstĂĽtzung sein.

* der Begriff „Behinderung“ ist relativ. Ich würde ihn gerne durch „besondere Fähigkeiten“ ersetzen. Der Einfachheit halber benutze ich im Text jedoch die üblichen Begriffe.

Organisatorische Hinweise

Zur Teilnahme an der Kinaesthetics-Fortbildung bringen Sie bitte mit:

  • Bequeme Kleidung, eine groĂźe Decke, 1 kleines Kissen, 2 HandtĂĽcher, Socken und Schreibzeug.

Angaben zur Trainerin:

Barbara HĂĽhnel

Krankenschwester, Examen MĂĽnchen 1983

  • Arbeitsfelder: Interdisziplinäre Operative Intensivstation, Innere Medizin, Altenpflege

Lehrerin fĂĽr Pflegeberufe / PDL

  • Arbeitsfelder: Einrichtungen fĂĽr Menschen mit Behinderung (PDL), Berufsfachschulen fĂĽr Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Familienpflege, Heilerziehungspflege

Kinaesthetics-Trainerin EKA seit 2002

  • Qualifikation: Stufe 3 (Grund- und Aufbaukurse + Peer-Tutoring)
  • Zusatzqualifikationen: Pflegende Angehörige, Handicapped, Expertenstandard Erhalt und Förderung der Mobilität in der Pflege, Kinaesthetics in Palliative Care; Kybernetik
  • Arbeitsfelder: Altenpflege, Akutkrankenhaus, Einrichtungen fĂĽr Menschen mit Behinderungen, Berufsfachschulen, Hospizdienste (auch Kinder), Familien mit pflegebedĂĽrftigen Menschen
  • Aktionsradius: Deutschlandweit und Ausland

 Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                 Spastikerhilfe Berlin eG
                       Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                       13403 Berlin      

Datum:            26.09. - 27.09.2017
Zeit:                 09.00 - 16.00 Uhr     

Anmeldefrist: 24.08.2017

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Folgeveranstaltungen "Wohnen mit Zukunft" fĂĽr TL

Teamleiter Workshop fĂĽr interne Mitarbeiter der Spastikerhilfe Berlin eG.

Ăśbersicht-Termine fĂĽr das Jahr 2017:

1. Termin:                     Mittwoch, 05.04.2017                                  
Zeit:                              14.00 - 17.00 Uhr

 

2. Termin:                      Dienstag, 06.06.2017
                                     (Dieser Veranstaltungstermin findet nicht statt !)
Zeit:        
                     10.00 - 13.00 Uhr

 

3. Termin:                      Dienstag, 10.10.2017
Zeit:                              10.00 - 13.00 Uhr

Veranstaltungsort:         Spastikerhilfe Berlin eG
                                      Zentrale Verwaltung (Konferenzraum)
                                      KurfĂĽrstenstraĂźe 75
                                      10787 Berlin (Tiergarten)      

Bitte anmelden unter: fortbildung(at)spastikerhilfe.de

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Vom Kollegen zum Vorgesetzten 2 – Aufbauseminar

Ein zweitägiges Seminar zur Reflektion und Förderung für Führungskräfte, die an neuer Stelle erste Erfahrungen gesammelt haben

Ziele

Wie verliefen die ersten Erfahrungen in der Rolle als FĂĽhrungskraft? Welche Ziele und Erwartungen wurden erfĂĽllt? Welche Stolpersteine lagen/liegen auf dem Weg?

In diesem Aufbauseminar gilt es, das FĂĽhrungsverhalten zu reflektieren und den Lernprozess nachhaltig zu unterstĂĽtzen.

Anhand konkreter Situationen aus Ihrem Alltag als Vorgesetzte(r) wird an die Grundlagen des Basisseminars angeknüpft, um Ihr Führungsverhalten individuell und zielgerichtet zu stärken.

Inhalte

  • Reflektion der bisherigen Erfahrungen
  • Macht und Ohnmacht in der FĂĽhrungsrolle – Rollenerwartungen vs. Rollenverständnis
  • Erwartungen auf beiden Seiten klären, Akzeptanz u. Vertrauen herstellen
  • Kommunikation, Information und Einbindung der Mitarbeiter fördern und fordern
  • Feedback geben und einholen
  • Zwischen Nähe und Distanz: Psychologie des FĂĽhrungsverhaltens
  • Spielregeln fĂĽr die Zusammenarbeit im Team vereinbaren
  • Konfliktpotenziale in der Rolle als FĂĽhrungskraft und beim FĂĽhren frĂĽherer Kolleg(inn)en entschärfen
  • Mitarbeitergespräche zu diversen Anlässen
  • Aktuelle Anliegen der Teilnehmer(innen)

Methodik

Die praktische Arbeit und der Erfahrungsaustausch untereinander stehen im Vordergrund des Seminars. Durch Themenbearbeitung in Kleingruppen, mittels Übungen und Checklisten haben die Teilnehmer(innen) die Möglichkeit, ihr eigenes Verhalten zu überprüfen und steigern so ihre persönliche Wirkung. Neue positive Einstellungen bieten Verhaltens- und Handlungsalternativen und geben - auch in schwierigen Situationen - Sicherheit und Selbstbewusstsein. Sie tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei und führen zu hoher persönlicher Motivation und Überzeugungskraft.

Dozent:           Gartner-Steffen Personalentwicklung

Ort:                  Gartner-Steffen
                        Personalentwicklung
                        Theodor-Heuss-Platz 8
                        14052 Berlin

Datum:             22.03. - 23.03.2017
Zeit:                  09.00 - 17.00 Uhr       

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Deeskalation - Wege zum Umgang mit herausforderndem Verhalten

Inhalt

Einzelne Schritte auf diesen Wegen:

  • Wie kann ich mich in einer bereits eskalierten Situation verhalten?
  • Was kann ich in einer Situation tun, die zu eskalieren beginnt?
  • Was kann nach einer eskalierten Situation hilfreich sein?
  • Kann eine erneute Eskalation möglichst verhindert werden?

Auf der Grundlage verschiedener Konzepte werden wir uns am Vormittag mit diesem Thema beschäftigen. Nachmittags ist Zeit fĂĽr Fallbesprechungen ĂĽber den  Umgang mit schwierigen und belastenden Situationen.

Wenn Euch das Fortbildungsangebot anspricht, bringt bitte eigene Fallbeispiele mit.

Dozent:       A. Schröder, Dipl.Psychologin
                   M. Rothaug, Dipl.Psychologe, appr. Psychotherapeut

Fachdienst Psychologie im Wohnbereich der SHB eG

Ort:             Spastikerhilfe Berlin eG
                   Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                   13403 Berlin       
Datum:        06.04.2017
Zeit:            10.00 - 17.00 Uhr       

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Sexualität

Die SHB hat viele gute Angebote fĂĽr die BewohnerInnen, ihre WĂĽnsche nach Liebe und Partnerschaft zu leben.

Inhalt

Für uns Mitarbeiter ist die Konzeption „Behinderung & Sexualität“ handlungsleitend.

  • Hilft sie uns in unserem Arbeitsalltag, habe ich genĂĽgende UnterstĂĽtzung dafĂĽr?
  • Schaffe ich es, gute Nähe und nötige Distanz sensibel herzustellen?
  • Wie gehe ich mit meinen Wertvorstellungen und denen der Kollegen/innen bei diesem Thema um?
  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Wie schĂĽtze ich vor sexuellem Missbrauch und was kann ich tun, wenn es einen Verdacht gibt?

Diese und andere Bereiche des Themas werden auf der Fortbildung angesprochen und bearbeitet.

Methoden
Vortrag, Kleingruppenarbeit, Betrachtung relevanter Praxisfälle, Übungen

Unterlagen
relevante Literatur und -hinweise, Anschauungsmaterial, Handout

Dozenten        Mitarbeiter der AG Behinderung & Sexualität:                                                            Martin Rothaug, N.N.

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                 Spastikerhilfe Berlin eG
                       Ollenhauerstr. 41/42 (Mehrzweckraum)
                       13403 Berlin

Datum:            28.09.2017
Zeit:                 9.00 -16.30 Uhr 

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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Sucht und geistige Behinderung - Probleme und Lösungsansätze in der Arbeit mit suchtmittelabhängigen oder suchtgefährdeten Menschen mit einer geistigen Behinderung

In einer zunehmend „versüchtelnden“ Gesellschaft gehört der Konsum und leider auch der Missbrauch der unterschiedlichsten Suchtmittel, stoffgebunden oder nicht, gerade auch bei Jugendlichen, immer mehr zur Alltagsnormalität.
Da kann es nicht verwundern, dass dieses Problem auch in den Lebensbereichen von Menschen mit geistiger Behinderung auftritt. Es gibt jedoch keine statistischen Werte darüber, wie hoch der Anteil dieses Personenkreises mit Suchtgefährdung und/oder Suchterkrankung ist.

Obwohl der Forschung im Bereich der Behandlung von Suchtkranken mittlerweile sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist der Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung bei dieser Problematik kaum berücksichtigt. Betrachtet man bei der personenbezogenen Hilfegestaltung die Prinzipien „Selbsthilfe vor Fremdhilfe“, „ambulant vor stationär“, „wohnortnah vor wohnortfern“ als handlungsleitend, so sind Menschen mit geistiger Behinderung deutlich unterversorgt.

Ziel und Inhalte:

Die Fortbildungsveranstaltung soll einerseits eine allgemeine Einführung in die Problematik des Suchtmittelmissbrauchs und der -abhängigkeit, sowie in die Frage des adäquaten bzw. inadäquaten Umgangs mit suchtkranken Menschen geben.

Andererseits sollen die spezifischen Probleme und Lösungsansätze in der Beratung und in der Therapie suchtmittelabhängiger Menschen mit einer geistigen Behinderung behandelt werden.

Hierzu ist es erwĂĽnscht, dass die Teilnehmer der Veranstaltung ihre individuellen Erfahrungen aus ihrem beruflichen Alltag einbringen.

Methoden:

  • Vermittlung theoretischer Inhalte und aktueller Forschungsergebnisse in kurzen Input-Blöcken mit anschlieĂźender Diskussion
  • Arbeitsgruppen zu praxisrelevanten Fragestellungen und aktuellen Fallbeispielen
  • Rollenspiele
  • Reflexionsrunden

Zielgruppe: Fachkräfte, die in der Betreuung / Begleitung von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung sowie in anderen heil- und sonderpädagogischen Einrichtungen tätig sind

Dozent:            Peter Schinner, Berlin (D), Diplom-Psychologe, Psychologischer                                 Psychotherapeut, Suchtberater/ Suchtpsychologe ( ISF)

Spastikerhilfe Berlin eG

Ort:                  Spastikerhilfe Berlin eG
                        Ollenhauerstr. 41/42, Mehrzweckraum
                        13403 Berlin

Datum:             11.10.2017
Zeit:                  09.00 - 16.00 Uhr      

Die Anmeldung erfolgt nur nach genehmigten Fortbildungsantrag.

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IR91 Medikamentengabe

Dozent:           Michael Ertel

Spastikerhilfe Berlin eG

1. Termin
Ort:
                Spastikerhilfe Berlin eG
                       Kita
                       Prettauer Pfad 23-33 (Turnhalle)                                           
                       12207 Berlin
Datum:            17.07.2017
Zeit:                10.00 - 11.30 Uhr

2. Termin
Ort:                 Spastikerhilfe Berlin eG
                       Kita 
                       Prettauer Pfad 23-33 (Turnhalle)                    
                       12207 Berlin
Datum:            04.09.2017
Zeit:                10.00 - 11.30 Uhr

3.Termin
Ort:
                 Spastikerhilfe Berlin eG
                        Kita 
                        Prettauer Pfad 23-33 (Turnhalle)                    
                        12207 Berlin
Datum:             09.11.2017
Zeit:                 10.00 - 11.30 Uhr

Bitte melden Sie sich an unter: ertel.m(at)spastikerhilfe.de

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Dozenten - Profil

Gartner-Steffen
Personalentwicklung

Maika Puta
Trainerin und Coach

Dr. Maika Puta ist Trainerin und Coach im Team der Gartner-Steffen Persona-lentwicklung.

Frau Puta studierte Psychologie an der Technischen Universität Dresden und promovierte anschließend als Stipendiatin der Stiftung der deutschen Wirt-schaft e. V. zum Thema Gesundheitsförderung und Stressmanagement an der technischen Universität Chemnitz.

Schon während ihres Studiums beschäftigte sich mit den Theorien der emotionalen Intelligenz nach Daniel Goleman und bildete sich weiter in den Bereichen Gesundheitspsychologie, Kommunikationstrainings und Coaching.
Sie ist zertifizierte Trainerin für verschiedene von den Krankenkassen anerkannte Stressbewältigungsprogramme und sammelte schon neben ihrer Promotion Erfahrungen als Vortragende, Trainerin und Coach zu diversen Aspekten rund um das Thema der Gesundheitspsychologie.

Ihre lerntheoretischen Ansätze haben den Fokus auf Ressourcen- und Lösungsorientierung, sozialkonstruktivistischem Lernen und Sozialpsychologie.

Zu ihren Trainingsschwerpunkten gehören die Themen Stress und Resilienz, emotionale Intelligenz mit Kommunikations- und Konfliktmanagement, Kun-denorientierung (der persönliche Kundenkontakt, Kundenkontakt am Telefon, kundenorientierte Korrespondenz) sowie die Themen Selbst- und Zeitmana-gement sowie alles rund um die generationenübergreifende Zusammenarbeit in Teams.

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